Es läuft etwas schief...

Von der Finanzkrise zur Schuldenkrise: Statt einseitiger Sparpolitik muss der Kampf gegen die steigende Arbeitslosigkeit wieder in den Mittelpunkt der Wirtschaftspolitik rücken.


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Gewinne steigen, Löhne und Gehälter stagnieren. Auch die Steuerlast uns ungleiche verteilt. Maßnahmen, die zu mehr Verteilungsgerechtigkeit führen, sind überfällig.


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Aus dem Desaster der Finanzkrise und den darauf folgenden Bankenrettungspakete lernen heißt, geeignete Kontrollmechanismen einzuführen, um die Finanzmärkte in ihre Schranken zu weisen.


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Preissteigerungen führen dazu, dass sich viele ArbeitnehmerInnen das Leben immer schwerer leisten können. Nur mit schärferen Wettbewerbskontrollen ist die Preislawine zu stoppen.


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Unternehmen der Daseinsvorsorge (Energie, Wasser, öffentlicher Verkehr, Gesundheit) eignen sich nicht für Privatisierung. Dem Liberalisierungswahn muss Einhalt geboten werden.


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Es gibt keine Alternative zum gesetzlichen Pensionssystem. Unser bewährtes Pensionssystem  muss daher gestärkt und nicht krankgeredet werden.


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Frauen verdienen immer noch um 36 % weniger als Männer. Einkommensgerechtigkeit zwischen den Geschlechtern ist das Gebot der Stunde.


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Die Schaffung von mehr qualifizierten, leistbaren und flexiblen  Kinderbetreuungseinrichtungen für jede Altersstufe ist der Schlüssel für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie.


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Für die „Generation Praktikum“ wird es immer schwierige, im Berufsleben Fuß zu fassen. Bei der Lehrausbildung sind zahlreiche Verbesserungen notwendig.


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Unser Bildungssystem ist nicht mehr zeitgemäß. Das System Schule hat den gesellschaftlichen Veränderungen in den vergangenen Jahrzehnten nicht Rechnung getragen. Zeit für Reformen.


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Die Belastungen in der Arbeitswelt nehmen ständig zu. Stress und Überlastung stehen an der Tagesordnung Höchste zeit, etwas dagegen zu unternehmen.


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Hohe Wochenarbeitszeiten auf der einen, prekäre Beschäftigungsformen und steigende Arbeitslosigkeit auf der anderen Seite. Auch die Arbeit braucht mehr Verteilungsgerechtigkeit.


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Eine bedarfsgerechte und für jeden leistbare Gesundheitsversorgung muss auch in Zukunft gewährleistet sein. Selbstbehalte widersprechen dem solidarischen Prinzip und müssen eine Ausnahme bleiben.


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Zur Förderung des Schienenverkehrs muss endlich Kostenwahrheit geschaffen werden, da dem System Straße der Kollaps droht und ArbeitnehmerInnen in ihrer Mobilität eingeschränkt werden.


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Klauseln in Arbeitsverträgen, vorenthaltene Ansprüche und unfaire Kündigungen: Die Rechte von ArbeitnehmerInnen werden gerade in Krisenzeiten ausgehöhlt. Ein besserer Schutz vor Unternehmerwillkür ist notwendig.


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Ein ausreichend dotierte Fonds zur Finanzierung der Pflege ist unerlässlich. Der Pflegeregress ist ungerecht und daher abzulehnen. Pflegekräfte müssen entlastet werden.


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